Quelle: it fits
Von der Bühne der QACIS-Konferenz bis in die Produktionshallen turkmenischer Textilbetriebe:
Katharina Schaus berichtet von einer außergewöhnlichen Reise voller Erkenntnisse, Dialoge und Zukunftsperspektiven. Zwischen glänzendem Marmor, hochkarätigen Panels, Gesprächen mit Ministerien, Masterclasses und unvergesslichen Begegnungen zeigt sich eindrucksvoll: In Turkmenistan wächst eine neue Aufbruchsstimmung – geprägt von großem Interesse an nachhaltiger Entwicklung, Qualität und internationaler Zusammenarbeit. Zentralasien öffnet sich – und it fits ist mittendrin.
Ein Reisebericht über Mut, Dynamik und den Beginn einer Bewegung, in der neue Partnerschaften, Chancen und Impulse für nachhaltige Transformation entstehen. Vielleicht noch etwas früh, um bereits auf konkrete Kooperationen zu hoffen, aber auf jeden Fall wert, die gravierenden Veränderungen im Auge zu behalten.
Jetzt lesen und inspirieren lassen.
Die Aktivitäten in Usbekistan waren für it fits nur der erste erfolgreiche Meilenstein. Als Partner des CERTahead-Konsortiums konnten wir im erweiterten GIZ-Vorhaben in Uzbekistan zeigen, wie das Interesse an nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung und internationale Zusammenarbeit Hand in Hand gehen.
Auf diesem Fundament öffnen sich jetzt weitere neue Kapitel in Zentralasien – voller Chancen und spannender Perspektiven.
Die Einladung zur internationalen Konferenz ‚Quality Assurance in Compliance with International Standards in Turkmenistan‘ - QACIS 2025 setzte ein klares Zeichen: Unsere Arbeit findet Resonanz. Wir werden weiterempfohlen.
Katharina Schaus hat die Anfrage als Rednerin mit großer Freude angenommen, um ihre Vision von Nachhaltiger Wirtschaft und Qualitätssicherung weiterzutragen und innovative Impulse in der Region an der Seidenstraße zu setzen.
Diese Reise nach Turkmenistan sorgte bei Katharina Schaus für einzigartige Erfahrungen, gepaart mit emotionalen Höhenflügen, Begegnungen der ganz besonderen Art und kulturellen Abenteuern.
Ende April 2025 fand in Aschgabat die internationale Konferenz „Quality Assurance in Compliance with International Standards in Turkmenistan (QACIS)” statt. Die Veranstaltung bot eine wichtige Plattform für den Austausch über aktuelle Themen rund um Qualitätsmanagement, Zertifizierung und internationale Standards – zentrale Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einer zunehmend globalisierten Wirtschaft.
Rund 300 führende Expert:innen aus Industrie, Politik / Regierung, Zertifizierungsstellen, Forschung/Wissenschaft sowie Beratung, Standard- und Qualitätsorganisationen diskutierten, wie moderne Managementsysteme und Konformitätsbewertungen zur Stärkung von Produktqualität und Marktzugang beitragen können.
Ziel der Konferenz war es, das Bewusstsein für die Bedeutung internationaler Standards in Turkmenistan zu schärfen, Kooperationen zu fördern und den Aufbau eines nachhaltigen Qualitätssicherungssystems im Land voranzutreiben. Für alle Teilnehmenden bot die QACIS eine Gelegenheit, neue Partnerschaften zu knüpfen, sich über aktuelle Entwicklungen und regulatorische Trends zu informieren und ihre eigene Rolle im internationalen Qualitätsnetzwerk zu stärken.
Diese zweitägige Konferenz, die in den imposanten Räumen der Wirtschafts- und Handelskammer von Turkmenistan stattfand, bot hochkarätige Einblicke in deren zentralen Themen der internationalen Handels- und Qualitätslandschaft.
Ganz große Bühne!
Bildquelle: camix, it fits
Katharina Schaus ging in ihrer Keynote auf die zukunftsweisende Bedeutung von Nachhaltigkeitszertifizierung ein
Bildquelle: camix, it fits
Meine Teilnahme an der Paneldiskussion „Textile and Light Industry“ war der eigentliche Anlass meiner Reise nach Aschgabat – und letzlich nur eines von zahlreichen inspirierenden Erlebnissen der QACIS-Konferenz.
Das hochkarätig besetzte Panel vereinte Expert:innen aus fünf Ländern, darunter Togtamyrat Meredov, stellvertretender Minister für Textilindustrie Turkmenistans, Murtaza Umerlikov von CHASE UNITED CA (Usbekistan) und Tahmina Sayfulloeva von Better Cotton (Tadschikistan).
Moderiert wurde das Panel von der charismatischen Tungalag Lkhundevjamts Founder at Safety First Certification Services aus der Mongolei, die es meisterhaft verstand, in kurzer Zeit zentrale Botschaften und unterschiedliche Perspektiven herauszuarbeiten.
In meinem Beitrag zeigte ich auf, warum Nachhaltigkeitszertifizierungen – von GOTS bis OEKO-TEX – Unternehmen nicht nur Zugang zu globalen Märkten eröffnen, sondern auch Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei Verbraucher:innen stärken. Besonders gefragt war meine Einschätzung zu den größten Herausforderungen bei der Umsetzung sowie zu den konkreten Vorteilen für zertifizierte Betriebe.
Die Resonanz war beeindruckend: Das Publikum zeigte großes Interesse an praktischen Ansätzen und Umsetzungsbeispielen, und im Anschluss suchte sogar das turkmenische Fernsehen das Gespräch mit mir. Ein inspirierender Austausch, der deutlich machte, wie stark das Interesse an glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstandards in der Region wächst.
Diese beiden Filme fangen die Atmosphäre, Begegnungen und Energie der Konferenzen auf eindrucksvolle Weise ein.
Ton an, für volle Wirkung!
Quelle: Qacis 2025 / Turkmen Expo
Ein weiterer Höhepunkt meiner Teilnahme an der QACIS-Konferenz in Aschgabat waren die Gespräche mit dem Deputy Minister of Trade and Foreign Economic Relations, dem Deputy Minister of the Textile Industry und dem Chairman of Chamber of Commerce and Industry of Turkmenistan.
Auf Basis meiner vorbereiteten Leitfäden entwickelten sich vor allem mit dem Textilministerium und der Handelskammer sehr konstruktive und interessierte Dialoge über Wege zur Förderung nachhaltiger Textilproduktion und internationaler Zertifizierungen. Beide Institutionen ermutigten mich, mein Konzept an den turkmenischen Botschafter in Berlin zu senden – als nächsten Schritt, um eine mögliche Zusammenarbeit offiziell anzustoßen.
Ein ausgesprochen besonderer Moment war die persönliche Geste von Mr. Gurdov, Präsident der Handelskammer: Als Zeichen der Anerkennung überreichte er mir einen Tag nach dem Gespräch einen Teppich mit der deutschen und turkmenischen Flagge – eigens für mich angefertigt und einzigartig. Diese symbolische Ehrung, die mir als einziger deutschen Teilnehmerin zuteil wurde, steht für den großen gegenseitigen Respekt und das wachsende Interesse Turkmenistans an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung.
Im Rahmen der International Trade and Service Expo (ITSE) in Aschgabat erhielt ich eine weitere Bühne: ich leitete eine Master Class zum "Thema Implementation and Strategic Importance of Sustainability Certifications in the Textile Sector". Ziel war es, den Teilnehmenden ein praxisnahes Verständnis dafür zu vermitteln, wie internationale Standards wie GOTS, OEKO-TEX oder Fairtrade strategisch eingesetzt werden können, um Qualität, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit zu demonstrieren.
Das Interesse war groß – die anschließende Diskussion zeigte, wie stark der Wunsch nach Orientierung und praktischer Unterstützung bereits ist. Viele Unternehmensvertreter:innen betonten, dass sie Nachhaltigkeit nicht nur als Exportthema, sondern zunehmend als Bestandteil einer modernen, nationalen Industriepolitik verstehen. Genau hier kann Weiterbildung ansetzen: durch Schulungen, Knowhow Transfer, Pilotvorhaben und neue Formen der Zusammenarbeit, die den Aufbau einer tragfähigen Nachhaltigkeitsstrategie für die turkmenische Textilwirtschaft unterstützen.
Dank des engagierten Einsatzes der dolmetschenden Studierenden gelang ein lebendiger und inspirierender Austausch
Bildquelle: camix, it fits
Manchmal entstehen die spannendsten Kapitel einer Reise sehr spontan:
Auf Initiative der Beratungsfirma Standart Hyzmat wurde während der QACIS- und ITSE-Konferenzen entschieden, den Aufenthalt der internationalen Expert:innen um drei Tage zu verlängern. Mehrere Textilbetriebe hatten den Wunsch geäußert, ihre Produktion persönlich zu zeigen – eine Einladung, die niemand ausschlagen wollte. Also wurden Reisepläne über Bord geworfen, Flüge umgebucht und gehofft, dass die Visaverlängerung rechtzeitig gelingt.
Noch gibt es in Turkmenistan keine zertifizierten Textilunternehmen. Doch in den Gesprächen und Begegnungen wurde deutlich: Das Bewusstsein wächst rasant. Immer mehr Betriebe erkennen das enorme Potenzial internationaler Standards – für Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung im eigenen Land.
Geplant waren Besuche bei Batly Gadam, einem Sockenhersteller in der Provinz Balkan, und bei Berk Yüplük, einer neu gegründeten Frottierweberei unweit von Aschgabat. Doch die Realität in Turkmenistan bleibt unberechenbar: Eine Übernachtung in der Region Balkan wurde kurzfristig untersagt – offiziell wegen eines Präsidentenbesuchs. Also begann die Delegation ihren ersten Termin bei Berk Yüplük, begleitet von den Kolleginnen von Standart Hyzmat.
Das junge Unternehmen existiert erst seit drei Monaten und beschäftigt 168 Mitarbeitende, davon 146 in der Produktion. Gearbeitet wird in den Bereichen Zwirnen und Frottier-Weberei, während Färben und Konfektion in Lohnvergabe erfolgen. Der Maschinenpark ist modern, die Hallen hell und weitläufig – mit Platz für Wachstum. Besonders beeindruckend: die Produktionsleiterin, eine Textil Ingenieurin mit 20 Jahren Erfahrung, die ihre Prozesse souverän im Griff hat.
Nach dem Rundgang entwickelte sich spontan eine Mini-Schulung zur internationalen Zertifizierungslandschaft – von der Auswahl eines geeigneten Standard bis zu Hinweisen bei der Umsetzung. Das Interesse war groß, die Fragen präzise, die Begeisterung spürbar. Man hatte das Gefühl, hier entsteht etwas Neues: Unternehmergeist, Professionalität und echte Aufbruchsstimmung.
Der Besuch bei Batly Gadam musste schließlich komplett entfallen. Beim Mittagessen kam die Nachricht - alle internationalen Gäste müssen bis Mitternacht das Land verlassen, denn jegliche Bemühungen um die Visaverlängerung waren erfolglos. Mehr als zehn Expert:innen aus Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, USA, UK – und ich aus Deutschland – packten in Rekordzeit ihre Koffer. Ein abrupter Abschied von einer Reise voller Energie, Erkenntnisse und dem Gefühl, dass dies erst der Anfang eines spannenden Dialogs ist.
Impressionen des Besuchs bei Berk Yüplük, Bildquelle: it fits
Ashgabat, eine Stadt wie aus einer anderen Welt: monumental, weißer Marmor, goldene Verzierungen, breite Straßen gesäumt von goldverzierten Laternen doch nur wenige, blitzblanke Autos in der vorgeschriebenen Farbe Weiß. Alles wirkt perfekt, fast inszeniert. Und doch fehlt etwas – Menschen und lebendiges Treiben. Wo sind nur all die Menschen? Eine makellose Kulisse, die staunen lässt und zugleich so sehr befremdet.
Umso bewegender war es, Turkmenistan jenseits dieses Bühnenbilds zu erleben: Herzlichkeit, Gastfreundschaft und echte Neugier prägten die Begegnungen während des Rahmenprogramms. Beim festlichen Gala-Abend mit traditioneller Musik und opulentem Essen, bei weiteren gemeinsamen Abendessen und ein Besuche auf dem russischen Markt zeigte sich ein Land voller Stolz, Wärme und Gegensätze. Der Ausflug zur antiken Stätte Old Nisa, UNESCO-Weltkulturerbe, bot schließlich einen Blick auf die historische Tiefe und kulturelle Schönheit des Landes, mit eindrucksvollen Fürhung in der untergehenden Sonne – weit angenehmer als die waghalsige Expedition einiger Kolleg:innen zur „Door to Hell“, dem Darvaza-Gaskrater
Dann die unerwartete Wendung und das abrupte Ende dieser Reise: Die Visa-Verlängerungen wurden verweigert, weshalb alle internationalen Gäste das Land noch in derselben Nacht verlassen mussten. Es herrschte hektische Betriebsamkeit, Flüge umbuchen bzw. Tickets neu kaufen eine Herausforderung, wenn Internetseiten blockiert, Kreditkarten nur sporadisch akzeptiert und Kommunikationsdienste eingeschränkt sind.
Um 23:30 Uhr, begleitet von einem VIP-Geleit, passierte ich rechtzeitig die Grenze am Flughafen von Ashgabat.
Was bringe ich mit?
Kleine und große Geschenke,
Begegnungen, die berühren und bleiben,
Erinnerungen an überwältigende Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und
die Erkenntnis, ein Land erlebt zu haben, das so faszinierend wie widersprüchlich ist.
Faszinierend und zugleich so widersprüchlich, Bildquelle: it fits
Die Reise nach Turkmenistan markiert weit mehr als nur ein weiteres Kapitel in der Arbeit von it fits in Zentralasien. Sie steht für Dialog, Neugier und das wachsende Bewusstsein, dass Nachhaltigkeit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit keine Gegensätze sind – sondern gemeinsame Ziele. Was in Usbekistan begann, findet nun in Turkmenistan seine Fortsetzung: Zwischen den glänzenden Fassaden Ashgabats, herzlicher Gastfreundschaft und spürbarer Aufbruchsstimmung in den Betrieben wächst der Wille, neue Wege zu gehen. Mit gezielten Trainings und Projektkooperationen wollen wir aktiver Teil dieses Wandels sein, Kompetenzen vor Ort stärken und echten Mehrwert für Produzenten wie Märkte schaffen.
Für it fits war diese Erfahrung Bestätigung und Antrieb zugleich: Unsere Arbeit findet Resonanz, unsere Botschaften tragen. Zentralasien ist keine ferne Region mehr, sondern ein Zukunftsfeld, in dem Partnerschaft, Vertrauen und Wissen den entscheidenden Unterschied machen. Die Region öffnet sich, erkennt die Chancen einer glaubwürdigen, international anschlussfähigen Zertifizierungslandschaft – und it fits wird diesen Weg weiterhin begleiten: mit Expertise, Begeisterung und dem festen Willen, nachhaltige Strukturen zu fördern, wo Wandel beginnt.
Turkmenistan ist ein Land in Zentralasien am Kaspischen Meer, dessen Landesfläche größtenteils von der Karakum-Wüste bedeckt ist. Es ist bekannt für seine archäologischen Ruinen, zum Beispiel in Nisa und Merv, die wichtige Stationen an der antiken Handelsroute der Seidenstraße sind. Die Hauptstadt Aşgabat wurde Mitte des 20. Jahrhunderts im Sowjet-Stil wieder aufgebaut und beherbergt viele monumentale Bauwerke zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Saparmurat Niyazov. Trotz seiner reichen Gasvorkommen leidet die Bevölkerung unter Armut, während das Land mit Umweltherausforderungen wie Wasserverschmutzung und Desertifikation zu kämpfen hat.
Staatsoberhaupt: Serdar Gurbangulyýewiç Berdimuhamedow, als Amtsnachfolger seines Vaters Gurbanguly Berdimuhamedow ist er seit dem 19. März 2022 Präsident von Turkmenistan. Er trägt den Titel „Beschützer Serdar“ (Arkadag Serdar).
Bevölkerung: Rund 6 Millionen Einwohner
Ethnische Gruppen: Hauptsächlich ethnische Turkmenen (ca. 77%), gefolgt von Usbeken und Russen
Sprachen: Amtssprache ist Turkmenisch, Russisch ist weit verbreitet
Religion: Vor allem sunnitische Muslime (ca. 85%)
Politik: Repressiver, autoritärer Staat mit stark eingeschränkten politischen und bürgerlichen Freiheiten. Internetzugang ist stark limitiert
Wirtschaft: Die Wirtschaft ist stark von der Erdgas- und Erdölförderung abhängig, obwohl die Bevölkerung arm ist
Kultur: Die Kultur ist von nomadischen Wurzeln geprägt, was sich in der Teppichknüpfkunst und der Kultur der berühmten Ahal-Teke-Pferde zeigt
Im Jahr 2024 hat das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Turkmenistan geschätzt rund 12.505,9 US-Dollar betragen. Das durchschnittliche monatliche Einkommen in Turkmenistan liegt je nach Quelle und Berechnungsmethode zwischen rund 1.000 und 1.500 turkmenischen Manat (etwa 285 bis 425 US-Dollar). Das Bruttonationaleinkommen pro Kopf wird auf 8.250 US-Dollar geschätzt. Andere Quellen nennen ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 2.325 Manat (ca. 572,25 €).
Nach der erfolgreichen Projekterweiterung in Usbekistan und der inspirierenden Reise nach Turkmenistan richtet sich unser Blick nun auf das nächste Kapitel in Zentralasien – Tadschikistan. Im November wird Katharina Schaus erneut in die Region reisen, um in Chudschand Akteur:innen entlang der gesamten textilen Lieferkette zu schulen. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Einführung in den GOTS-Standard 7.0 – mit Fokus auf Managementsysteme, Prozessoptimierung, Dokumentationspflichten und Rückverfolgbarkeit.
Die Teilnehmenden lernen, wie GOTS als strategisches Werkzeug zur Verbesserung interner Abläufe und zur Stärkung der Compliance eingesetzt werden kann.
Ergänzend begleitet it fits die exemplarische Vorbereitung eines Audits in einer Ginnerei sowie die Durchführung eines Pre-Audits. Das reale GOTS-Audit durch die unabhängige Zertifizierungsstelle wird Katharina Schaus ebenfalls begleiten.
Wir bleiben dran – und berichten bald von den nächsten Etappen auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Partnerschaft und Wirkung in Zentralasien.
Nachhaltigkeit verbindet – über Grenzen hinweg.
it fits - Katharina Schaus
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